Bier & Region

„Schwerelos“ in der Franken-Therme Bad Windsheim

Die Franken-Therme Bad Windsheim liegt direkt neben dem Bad Windsheimer Kurpark mit seiner imposanten

Kastanienallee und erstreckt sich auf insgesamt 17.500 m2. Mit ihren drei Bereichen, den Thermal-Badehallen mit Salzsee, der Sauna-Landschaft und der Wellness-Oase, bietet die weitläufige Anlage Wohlgefühl pur und umfassende Entspannung!

Sole, die trägt und entspannt

In den Thermal-Badehallen herrscht sprudelnde Vielfalt! Insgesamt vier Becken, alle gespeist mit wohltuender Bad Windsheimer Thermalsole, erstrecken sich über die großzügige Badelandschaft. So kann man im Außenbecken ganzjährig ein Bad unter freiem Himmel genießen oder im rund 36°C warmen 12%-Becken dahinschweben und bei sanfter, beruhigender Musik entspannen. Strömungskanal, Sprudelliegen und Massagedüsen sorgen für genussvolle Abwechslung, während der Dampferlebnisbereich mit Aroma- und Salz-Dampfbad sowie mehrere Ruheräume zum Relaxen auch außerhalb der Becken einladen.

Das „Sole-Highlight“ der Franken-Therme ist der ganzjährig beheizte Salzsee! Vollgesättigte Sole (26,9% Salzgehalt) ermöglicht ein Schwebeerlebnis wie im Toten Meer und unterhalb der transparenten Kuppel, mit der der Salzsee teils überdacht ist, ist schwereloses Baden auch an kalten Tagen möglich. Sanftes Licht unter ebendieser Kuppel und der darüber liegende Sternenhimmel sorgen am Abend für eine wunderbare Atmosphäre.

Zeit für Sauna

Die Sauna-Landschaft ist ein Ort voll wohliger Wärme, aromatischer Düfte und erholsamer Ruhe. Acht Saunen sorgen für vielfältiges Schwitzvergnügen. Saunagäste können in der Zirbensauna das Holzaroma schnuppern, im Brechelbad den Duft edler Kräuter genießen oder in der Panoramasauna schwitzen und dabei den Blick über den schönen Saunagarten schweifen lassen. Zwischen den Saunagängen kühlt man sich in der Schneesauna, im Kalt- oder im Tauchbecken ab und tankt in einem der gemütlichen Ruheräume neue Kraft.

An jedem ersten Freitag im Monat findet die beliebte Mitternachts-Sauna statt – mit verlängerter Öffnungszeit bis 1.00 Uhr, monatlich wechselndem Motto und erweitertem Aufgussprogramm.

Entspannung pur

In der Wellness-Oase reicht das Verwöhnangebot von klassischen wie auch exotischen Massagen über kosmetische Behandlungen bis hin zu Pflegezeremonien wie dem Kaiserbad. Zwischen den Anwendungen trinkt man in der Lounge ein Tässchen Tee oder relaxt auf einer der Schwingliegen im Ruheraum. Für alle Wellness-Anwendungen ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

Wem nach dem Thermenvergnügen das Wasser im Munde zusammenläuft, der kehrt im Thermen-Restaurant „Salza“ ein und lässt sich dort auch kulinarisch verwöhnen.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Franken-Therme Bad Windsheim sind online unter franken-therme.net erhältlich. Die Franken-Therme hat täglich von 09.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, Sauna-Landschaft und Wellness-Oase öffnen um 10.00 Uhr.

Das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim

Als großes kulturgeschichtliches Museum zeigt das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim das Alltagsleben der ländlichen Bevölkerung in Franken, ausgehend vom Spätmittelalter bis Mitte des 20. Jahrhunderts.

Die an ihrem ursprünglichen Standort in den Dörfern nicht mehr zu erhaltenden Häuser und Hofanlagen wurden sorgfältig abgetragen und im Museum orginaltreu wieder aufgebaut und eingerichtet. Die Felder und Wiesen zwischen den einzelnen "Museumsdörfern" werden landwirtschaftlich genutzt und wie früher mit dem Pferde- und Ochsengespann bearbeitet. Jedes Gebäude bildet ein kleines Museum für sich.

Es ist mit Möbeln und Geräten authentisch eingerichtet und vermittelt auf anschauliche Weise ein lebendiges Bild des Wohnens und Arbeitens in vergangener Zeit, den Alltag einer versinkenden dörflichen Kultur.

Zu sehen sind strohgedeckte Bauernhäuser aus dem Mittelalter, betriebsfähige, von Wasser getriebene Getreide- und Ölmühlen, vollständig eingerichtete Dorfschmieden, Handwerker- und Taglöhneranwesen, Hopfen- und Weinbauernhöfe, Weber- und Färberhäuser. Besonders interessant ist ein Besuch im Jagdschlösschen, im Schulhaus oder im "Museum Kirche in Franken". Auch historische Brauhäuser gibt es im Freilandmuseum, in denen regelmäßig Bier nach alter Rezeptur gebraut wird und natürlich auch im alten Stil eingerichtete Wirtshäuser, die zur Einkehr einladen.

Das Fränkische Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken zählt mit seinen über 100 wiedererrichteten Gebäuden mittlerweile zu den größten und bedeutendsten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und Europa.

In der Baugruppe "Mainfranken-Frankenhöhe" im Westen des Museumsgeländes entstand die Baugruppe "Brauen in Franken" mit drei Gebäuden:

Das Kommunbrauhaus aus Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg wurde um 1730 erbaut und ab 1844 immer wieder verändert. Einst im Gemeindebesitz und Baustätte für alle "Braurechtler" im Ort, wurde es im Museum wieder in Betrieb genommen. Die Besucher können hier beim Brauvorgang zuschauen, der etwa so, wie es um 1900 in kleineren Brauereien üblich war, abläuft.

Brautage sind ab Ostern bis Ende November v.a. sonntags von 9 bis 18 Uhr (genaue Termine auf Anfrage unter 09841/ 66 80 40). Der "Tag des Bieres" wird im Fränkischen Freilandmuseum am Sonntag nach dem 23. April gefeiert.

Das Gasthaus aus Mühlhausen, Landkreis Erlangen-Höchstadt, wurde 1518 erbaut, 1572, 1728 und im 18. Jahrhundert mehrmals umgebaut. An seinem alten Standort gehörte es zu einer eigenen Brauerei und diente als kleine Bierwirtschaft. Heute kann dort das im Museum gebraute Bier probiert werden.

Das Hofbrauhaus aus Kraisdorf, Landkreis Haßberge, wurde 1699 erbaut, stammt von einem Bauernhof mit Mühle und diente nur für den Eigenbedarf des Hofes. Es dokumentiert im Museum eine vorindustrielle Braustätte. Hölzerne Rinnen, ein hölzernes Kühlschiff und ebenfalls aus Holz gefertigte Gerätschaften sind die einzigen "Werkzeuge" beim Brauen.

 

Öffnungszeiten, Ländliche Baugruppen (Freigelände):


10. März - 27. Oktober 2018: 9 bis 18 Uhr

28. Oktober - 16. Dezember 2018: 10 bis 18 Uhr

Im März, November und Dezember montags geschlossen.

Winteröffnungstage: 30. Dezember 2018 und 6. Januar 2019, 10 bis 16 Uhr

Öffnungszeiten, Baugruppe Stadt in der Altstadt:

 

10. März - 27. Oktober 2018: 10 bis 18 Uhr

28. Oktober - 16. Dezember 2018: 11 bis 16 Uhr

Im März, November und Dezember montags geschlossen.

Winteröffnungstage Museum Kirche in Franken:

25./26. Dezember 2018 von 13 bis 16 Uhr

30. Dezember 2018 und 6. Januar 2019, 11 bis 16 Uhr

Kontakt

Fränkisches Freilandmuseum
Telefon: +49 (0)9841 6680-0Fax: +49 (0)9841 6680-99E-Mail: Webseite: www.freilandmuseum.de

Spielzeugmuseum im Alten Schloss in Sugenheim

Im Jahr 1988 wurde das Spielzeugmuseum im Alten Schloss mit zunächst vier Ausstellungsräumen eröffnet und in den folgenden Jahren auf nun gesamt zehn Räume erweitert.

Das Spielzeugmuseum zeigt in über 30 großen Vitrinen Puppen, Puppenstuben und -küchen mit Zubehör, die das tägliche Leben vergangener Zeit im Kleinen darstellen; dazu Spiele für drinnen und draußen, Eisenbahnen, Schaukelpferde, Holzspielzeug, Zinn- und Bleisoldaten, Kinderuniformen, Baukästen, Tretautos, Blechspielzeug, optisches Spielzeug und vieles mehr, einen Zeitraum von ungefähr 1780 bis 1950 umfassend. 

Das Schlossmuseum zeigt einen Salon und ein Schlafzimmer im Stil des frühen 19. Jahrhunderts, ein "Ostasiatisches Kabinett" in einem Turmzimmer, den "Kleinen Rittersaal" mit seiner bemalten Holzdecke und die Hauskapelle mit gotischem Rippengewölbe.

Für Gruppen ab 15 Personen ist nach Voranmeldung eine Besichtigung jederzeit möglich. Außerdem finden im Alten Schloss in unregelmäßiger Folge Konzerte und Sonderveranstaltungen statt, die ebenfalls telefonisch abgefragt werden können und in der örtlichen Tagespresse angekündigt werden.

 

Öffnungszeiten:
Das Spielzeugmuseum ist regelmäßig von Ostern bis 1. Advent des Jahres an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Kontakt:

Spielzeugmuseum
Im Alten Schloss
91484 Sugenheim
Telefon: 09165 /  6 50

Fax: 09165/ 12 92

E-Mail: info(at)kube-auktionen.de

www.spielzeugmuseum-sugenheim.de

Zirkelmuseum in Wilhelmsdorf

Wilhelmsdorf zählt zu den Zentren der Reißzeugindustrie. Aus diesem Grunde wurde hier 1992 das einzige deutsche Reißzeugmuseum eingeweiht. Unter dem Begriff Reißzeuge versteht man Zirkel, Reißfedern und andere Zeicheninstrumente. Da dieser Begriff jedoch kaum bekannt ist, wurde das Museum 1996 in Zirkelmuseum umbenannt. Die Ausstellungsräume befinden sich im Obergeschoss des Rathauses.

Dargestellt sind alle Stationen der Zirkelherstellung von der Bearbeitung des Stangenmaterials über die Poliererei bis hin zu Justiererei mit Originalmaschinen. Aber auch den Nebengewerben, der Etuischreinerei und -macherei sowie der Verpackerei für den Transport ist Platz eingeräumt. In unserer computerisierten Arbeitswelt werden hier wieder alte Zeiten lebendig. Erfahren Sie, wie man früher Reißzeuge wie Zirkel und Feder hergestellt hat, und lernen Sie die Vielfalt dieser Zeichengeräte kennen.

Führungen für Gruppen sind jederzeit nach Vereinbarung möglich.

 

Öffnungszeiten:
Mai bis September jeden dritten Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. 

Kontakt:

Zirkelmuseum
Hugenottenplatz 8
91489 Wilhelmsdorf
Telefon: 09104/2965 oder 09104/897835
Fax: 09104/89 78 36

E-Mail: info@zirkelmuseum.de 
Internet:
www.zirkelmuseum.de

Verein Frohsinn - Frohsinns-Hof in Oberntief

Der Verein Frohsinn baute eine aus dem 17. Jahrhundert stammende Hofstelle mit viel Liebe zum Detail zu einem Museum der besonderen Art aus.

Neben vielen landwirtschaftlichen Geräten, Erntemaschinen, Pflügen findet man im Wohnhaus auch Möbel, Trachten, eine Schusterei und vieles andere mehr. Attraktion ist eine Bulldogausstellung, die in Franken einmalig ist.

Das Nebengebäude bietet handwerkliche, historische Werkzeuge, Maschinen, Kinderwagen und Waschmaschinen.

Öffnungszeiten:
Geöffnet von März bis November an Sonn- und Feiertagen von 13.00-17.00 Uhr. Gruppen auch werktags nach Anmeldung.

Kontakt:
Verein Frohsinn e.V.
Museum Frohsinns-Hof
Kehrenbergstr. 18
Ortsteil Oberntief
DE- 91438 Bad Windsheim
Tel. 09841/65 10 18
Fax: 09841 / 68 53 21
Internet: www.verein-frohsinn.de
E-Mail: kontakt(at)verein-frohsinn.de

Museen im Alten Schloss in Neustadt a.d.Aisch

Aischgründer Karpfenmuseum, Markgrafen Museum und KinderSpielWelten - Willkommen in der ehemals zollerschen Residenzstadt Neustadt an der Aisch.

Geschichte und Tradition werden im Aischgrund großgeschrieben. Die Museen im Alten Schloss in Neustadt an der Aisch bieten daher für Interessierte ein breites Spektrum an kulturellen Einblicken. Gleich drei Museen sind in der ehemaligen Residenz der Markgrafen zu Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth untergebracht.

Im einzigartigen Aischgründer Karpfenmuseum erleben Sie die 1250-jährige Geschichte der Karpfenzucht. Das Markgrafenmuseum dokumentiert das Leben und Wirken der Markgrafen aus dem Hause Hohenzollern in der Region und bietet eine anschauliche Reise in der Stadtgeschichte. Als regionale Besonderheit wartet die Siebenerabteilung mit einer Ausstellung über eines der ältesten Ehrenämter auf und in den KinderSpielWelten finden Sie eine Sammlung von Puppenhäusern, Puppenküchen und Kaufläden.

Ein Besuch im Museumscafé mit Blick auf den Apothekergarten im beschaulichen Schlosshof rundet den Besuch der Museen im Alten Schloss in Neustadt an der Aisch ab. Hier gibt es hausgemachte Kuchen und Torten, Kaffeespezialitäten, ausgesuchte fränkische Weine und heimische Biere. Bei einem Stadtspaziergang können Sie außerdem das immer noch erhaltenen mittelfränkische Flair Neustadts erleben. 

 

Öffnungszeiten der Museen im Alten Schloss:
Mi, Fr, Sa und So jeweils von 14 bis 17 Uhr.

Für Gruppen:
Sonderführung jederzeit nach Voranmeldung.

Parkplatz "Zentrum" direkt vor dem Alten Schloss (Navigationsgerät: Schnizzersweg - Samstag und Sonntag gebührenfrei) oder vom VGN-Bahnhof Neustadt a. d. Aisch mit dem öffentlichen Nahverkehrsbus zum Marktplatz.

 

Kontakt:

Museen im Alten Schloss

Untere Schlossgasse 8

91413 Neustadt a.d. Aisch

Tel. (0 91 61) 662 09 05
E-Mail: info(at)karpfenmuseum.de
Weitere Infos: www.karpfenmuseum.de

Museum für Archäologie in Gutenstetten

Besonders sehenswert ist das Museum für Archäologie und Gemeindegeschichte Gutenstetten im ehemaligen Hirtenhaus. Archäologische Bodenfunde zeigen eindrucksvolle Blicke auf die Geschichte der Region. Das Spektrum der Fundstücke reicht vom ca. 10.000 Jahre alten Feuerstein über ein steinzeitliches Steinbeil bis zu mittelalterlicher Keramik.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: So. und Feiertage 14.00 - 18.00 Uhr, November bis März: Am ersten Sonntag im Monat 14.00 - 18.00 Uhr. Für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten bitten wir um einen kurzen Anruf.

Kontakt:

Museum für Archäologie
Hauptstraße 32 
91468  Gutenstetten
Tel. (09161) 3167 bzw. 88850
www.gutenstetten.de